Letzte Änderung:
02.02.2013, 13:05h

Der SocialMedia-Faktor

Blogs, Facebook, Google+, Xing, Twitter und wie sie nicht alle heissen. Sie helfen bei der Kommunikation, sind heute kaum noch aus vielen Köpfen wegzudenken und schaffen auf für den nicht so Technikafinen Möglichkeiten sich im Netz zu verwirklichen.

Aber habt Ihr schonmal bemerkt was damit leider einhergeht? Spezifische Informationen im Netz zu finden wird immer schwerer. Sucht man z.B. nach "Makerbot Support" oder etwas in dieser Art, bekommt man bei Google gefühlte 100 verschieden Blogs angezeigt. Jeder einzelne davon schreibt eigentlich genau das Gleiche: Makerbot der neue 3d-Trend... das ist ja schön und gut so etwas mitzuteilen aber 1.) sind die Informationen in den Artikeln wirklich genau die Gleichen aber viel wichtiger: Sie sind so oberflächlich, dass Sie überhaupt nichts bringen, wenn man schon mal etwas über einen Makerbot gelesen hat geschweige denn den Support sucht.

Blogs sind durch Ihre hohe Änderungsrate von Suchmaschinen bevorzugte Inhalte, landen also weit oben. Die Informationsseite, die man da eigentlich sucht ändert die Informationen aber deutlich seltener... schon allein deshalb, weil die Informationen dort erst mal erarbeitet werden müssen und vieles davon eben auch schon vor ein paar Wochen oder Monaten erarbeitet wurde. Dem Suchenden wäre viel besser geholfen solche Inhalte zu finden, aber die Blogs drängen sich vor und die Wahrscheinlichkeit die Informationsseite zu finden wird geringer.

Ein weiterer Aspekt eines Blogs: Hier schreibt nur eine Person. Möglicherweise mit Kommentar-Funktion, aber welche Kommentare dort stehen bleibt der Person überlassen. Das ist diese viel gerügte "Top-Down-Kommunikation" von der man öfter mal was hört, was ich an und für sich aber nicht sehr schlimm finde (irgendwer muss die Information eben bereitstellen, warum also nicht diese Person).

Aber ein Problem hat es: Wo z.B. bei Foren 25 Experten an einem Ort versammeln und Diskussionen in vielen Fällen zu besseren Ergebnissen führen, muss man sich bei einem Blog auf einen selbsternannten Experten verlassen. Ob diese Person wirklich sinnhafte Informationen bereitstellt oder nur hei(s/ss ;))e-Luft verbreitet ist eine ganz andere Frage, ob man die Information überhaupt in einem Blog findet nochmal eine ganz andere. Foren haben meist auch die deutlich besseren Suchalgorithmen und durch die Diskussion auch einfach weitere Möglichkeiten das gesagte auszudrücken und dadurch besser auffindbar zu machen.

Was kann man jetzt dagegen tun? Ich bin da selbst noch etwas ratlos. Wenn Ihr Ideen habt, kommentiert doch einfach diesen Beitrag. Und keine Angst: Die Ironie an der Sache in einem Blog auf die Nachteile von Blogs hinzuweisen ist mir durchaus bewusst ;).

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Sie verwenden Google Chrome...

Wissen Sie, dass Google dafür bekannt ist Ihren Datenschutz in eklatantem Maß einzuschränken und Ihre Daten ungefragt nutzt und aktiv selbst von Ihnen vermeintlich eingestellte Einstellungen umgeht oder ignoriert?
Unter anderem scant Chrome Ihren Computer und die darauf gespeicherten Dateien ungefragt durch, überträgt Ihr Surfverhalten an Google und erzeugt ein sehr ausführliches Profil von Ihnen als Chrome-Benutzer indem sie es mit Daten all ihrer anderen Dienste verbinden.

Weitere Informationen finden Sie hier: Warum man wenn möglich keine Google-Produkte nutzen sollte.

Deshalb empfehle ich Ihnen ausdrücklich, einen anderen Browser zu verwenden:

 
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Wenn diese Website wirklich so blöd ist solltest Du einfach nicht her kommen.

Einen schönen Tag noch und denk mal drüber nach wieviel Du gezahlt hast um die Website zu besuchen? Nichts.
Wieviel Werbung siehst Du hier? Keine. Kostet mich die Website etwas? Oh ja. Mache ich irgendwie Geld mit der Website? Nein.

Aber mich beleidigen lassen muss ich da nun wirklich nicht auch noch...